Treuhandvertrag der Englbert Lukas Pensionen Ges. m. b. Haftung aus Mainz

GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Englbert Lukas Pensionen Ges. m. b. Haftung, (Mainz)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Eugen Ertl Baustoffhandel Gesellschaft mit beschränkter Haftung, (Bonn)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Freiburg im Breisgau), auf dem Konto Nr. 2012385 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 227.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Mainz, Datum):

Für Englbert Lukas Pensionen Ges. m. b. Haftung: Für Eugen Ertl Baustoffhandel Gesellschaft mit beschränkter Haftung:

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      Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Möbelhäuser einer GmbH aus Leipzig

      Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
      Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

      Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

      Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

      Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

      Paragraph 1 Firma, Sitz

      Die Firma der Gesellschaft lautet: Wernhard Engelmann Möbelhäuser Gesellschaft mbH .Sitz der Gesellschaft ist Leipzig

      Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
      Gegenstand des Unternehmens ist Energiesparh? Navigationsmenü

      Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

      Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
      Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

      Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
      Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 435797,00 EUR

      Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

      a. Ronald Schick eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 34913,
      b. Gustav Sauertrunk eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 104340,
      c. Filippina Ehrlich eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 296544.

      Paragraph 5 Geschäftsführer
      Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
      Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

      Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
      Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
      einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
      insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

      Paragraph 7 Geschäftsführung
      Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
      Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
      Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

      Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
      Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

      Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

      a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
      b. die Auflösung der Gesellschaft.
      c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
      Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
      Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
      Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

      Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
      Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
      Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

      Einberufung

      a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
      b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
      Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
      c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
      Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
      d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

      Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
      Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
      Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

      Paragraph 11 Gewinnverteilung
      Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
      Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
      Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

      Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
      Übertragung von Geschäftsanteilen
      Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
      Austrittsrecht
      Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
      a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
      b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
      Ausschluss
      Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

      a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
      b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

      wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
      wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
      wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
      Tod eines Gesellschafters
      Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
      Durchführung des Ausscheidens

      a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
      Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
      Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
      b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
      im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
      Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

      Paragraph13 Abfindung
      Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
      Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
      Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

      Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
      Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

      Paragraph 15 Schlussbestimmungen
      Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
      Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
      Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
      Als Gerichtsstand wird Leipzig vereinbart

      Anmerkung:
      An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

      Notarieller Beurkundungshinweis

      ……………………………………….. ………………………………………..

      Leipzig, 27.03.2020 Unterschrift

      Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

      a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

      >Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
      Muster für eine Schlichtungsklausel:

      Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

      b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
      Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

      Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

      c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

      [1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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        GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Liebhaber Navigationsmenü aus Bochum

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        Der Ausdruck Liebhaber bezeichnet

        einen Mann, zu dem eine verheiratete Person eine außereheliche Liebesbeziehung unterhält. Die Bedeutung umfasst in älterer Zeit z. T. auch die nichtsexuelle, aber erotisch gefärbte Beziehung zu einem Verehrer, der einer Dame des Adels oder gehobenen Bürgertums regelmäßig seine Aufwartung macht (vgl. Cicisbeo)
        einen Menschen, der einer Sache große Liebe und/oder Faszination entgegenbringt:
        insbesondere im Bereich der Künste, siehe Dilettant, Amateur, Kenner oder Sammler
        in anderen Bereichen vergleichbar dem Begriff Fan, allerdings wird der Fan oft als die gesteigerte Form des „fanatischen“ Liebhabers betrachtet
        davon abgeleitet der Begriff Liebhaberei, der juristisch im Gegensatz zu einer Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht steht
        eine Person in ihrer Eigenschaft als Sexualpartner

        Siehe auch

        Der Liebhaber
        Die Liebhaberin
        Wiktionary: Liebhaber – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
        Wikiquote: Liebhaber – Zitate

        Dies ist eine Begriffsklärungsseite zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.

        Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Liebhaber&oldid=188557803“
        Kategorie: Begriffsklärung

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        Top 7 Mustergruendungsprotokoll:

          Businessplang der Röschen Gottwald Küchengeräte Ges. mit beschränkter Haftung aus Freiburg im Breisgau

          Muster eines Businessplans

          Businessplan Röschen Gottwald Küchengeräte Ges. mit beschränkter Haftung

          Röschen Gottwald, Geschaeftsfuehrer
          Röschen Gottwald Küchengeräte Ges. mit beschränkter Haftung
          Freiburg im Breisgau
          Tel. +49 (0) 3278192
          Fax +49 (0) 6243444
          Röschen Gottwald@hotmail.com

          Inhaltsverzeichnis

          MANAGEMENT SUMMARY 3

          1. UNTERNEHMUNG 4
          1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
          1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
          1.3. Unternehmensorganisation 4
          1.4. Situation heute 4

          2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
          2.1. Marktleistung 5
          2.2. Produkteschutz 5
          2.3. Abnehmer 5

          3. Markt 6
          3.1. Marktuebersicht 6
          3.2. Eigene Marktstellung 6
          3.3. Marktbeurteilung 6

          4. KONKURRENZ 7
          4.1. Mitbewerber 7
          4.2. Konkurrenzprodukte 7

          5. MARKETING 8
          5.1. Marktsegmentierung 8
          5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
          5.3. Preispolitik 8
          5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
          5.5. Werbung / PR 8
          5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

          6. STANDORT / LOGISTIK 9
          6.1. Domizil 9
          6.2. Logistik / Administration 9

          7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
          7.1. Produktionsmittel 9
          7.2. Technologie 9
          7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
          7.4. Wichtigste Lieferanten 10

          8. MANAGEMENT / BERATER 10
          8.1. Unternehmerteam 10
          8.2. Verwaltungsrat 10
          8.3. Externe Berater 10

          9. RISIKOANALYSE 11
          9.1. Interne Risiken 11
          9.2. Externe Risiken 11
          9.3. Absicherung 11

          10. FINANZEN 11
          10.1. Vergangenheit 11
          10.2. Planerfolgsrechnung 12
          10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
          10.4. Finanzierungskonzept 12

          11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

          Management Summary

          Die Röschen Gottwald Küchengeräte Ges. mit beschränkter Haftung mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat das Ziel Küchengeräte in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Küchengeräte Artikeln aller Art.

          Die Röschen Gottwald Küchengeräte Ges. mit beschränkter Haftung hat zu diesem Zwecke neue Küchengeräte Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Küchengeräte ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Küchengeräte Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

          Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Röschen Gottwald Küchengeräte Ges. mit beschränkter Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Küchengeräte eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

          Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 39 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2024 mit einem Umsatz von EUR 144 Millionen und einem EBIT von EUR 15 Millionen

          1. Unternehmung

          1.1. Geschichtlicher Hintergrund

          Das Unternehmen wurde von
          a) Eike Merten, geb. 1983, Freiburg im Breisgau
          b) Nicolaus Callmelater, geb. 1974, Münster
          c) Margrid Witt, geb. 1945, Wirtschaftsjuristin, Göttingen

          am 13.3.201 unter dem Namen Röschen Gottwald Küchengeräte Ges. mit beschränkter Haftung mit Sitz in Freiburg im Breisgau als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 361000.- gegruendet und im Handelsregister des Freiburg im Breisgau eingetragen.

          Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 57% und der Gruender e) mit 15% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

          1.2. Unternehmensziel und Leitbild

          Steinmetz Wortherkunft Länderspezifische Besonderheiten Geschichte Steinmetz/Steinmetzin-Ausbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz Berufskrankheiten und arbeitsmedizinische Vorsorge Modernes und traditionelles Handwerk Steinmetztradition und deren Pflege Steinmetzzeichen Persönlichkeiten mit Steinmetzausbildung Sonstiges Navigationsmenü

          1.3. Unternehmensorganisation

          Die Geschaeftsleitung wird von Röschen Gottwald, CEO, Egbert Poirot CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2022 wie folgt aufgestockt werden:
          22 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
          19 Mitarbeiter fuer Entwicklung
          4 Mitarbeiter fuer Produktion
          40 Mitarbeiter fuer Verkauf
          Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Freiburg im Breisgau im Umfange von rund 87000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

          1.4. Situation heute

          Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 20 Millionen und einen EBIT von EUR 364000.- erwirtschaftet.

          2. Produkte, Dienstleistung

          2.1. Marktleistung

          Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
          e oder Ornamente in und an Bauwerken. Im Unterschied zum Steinmetz arbeitet der Steinbildhauer, der in Deutschland die ersten beiden Ausbildungsjahre gemeinsam mit den Steinmetzen absolviert, stärker gestaltend. Er ist weniger an geometrische Formen gebunden.
          Eine verbreitete historische Bezeichnung für Steinbildhauer und Steinmetze war Steinhauer, unter dem man heute nur noch den Arbeiter im Steinbruch versteht, der dort die Rohlinge abbaut und für den Steinmetz oder den Steinbildhauer zurichtet. Weil diese Arbeit heute meistens maschinell und industriell-automatisiert geschieht, ist der Beruf des Steinhauers in vielen Gebieten der Welt nicht mehr zu finden. Davon ausgenommen sind einige weniger industrialisierte Länder, in denen zudem aufgrund der Traditionsverbundenheit und der religiösen Einbindung sehr viel ornamentale und bildnerische Arbeit für Steinmetze und Steinbildhauer anfällt. Ein Beispiel dafür ist Indonesien, insbesondere Bali.

          Inhaltsverzeichnis

          1 Wortherkunft
          2 Länderspezifische Besonderheiten
          3 Geschichte

          3.1 Urgeschichte
          3.2 Antikes Ägypten
          3.3 Antikes Griechenland
          3.4 Antikes Rom
          3.5 Vorromanik und Romanik
          3.6 Gotik
          3.7 Renaissance
          3.8 Barock und Rokoko
          3.9 Klassizismus und Historismus
          3.10 Gründerzeit
          3.11 20. Jahrhundert

          3.11.1 Vor 1933
          3.11.2 Nach 1933
          3.11.3 Nach 1945

          3.12 Heutige Tätigkeitsfelder

          3.12.1 Grabsteine
          3.12.2 Bauten
          3.12.3 Denkmalpflege und Steinrestaurierung
          3.12.4 Gartengestaltung mit Naturstein
          3.12.5 Steinbildhauerei
          3.12.6 Pflaster
          3.12.7 Straßen-, Wege- und Brückenbau
          3.12.8 Randgebiete

          4 Steinmetz/Steinmetzin-Ausbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz

          4.1 Deutschland

          4.1.1 Lehrlingsausbildung
          4.1.2 Fortbildung zum Steinmetz/Steinmetzin in der Denkmalpflege
          4.1.3 Meisterausbildung
          4.1.4 Stein-Restauratorenausbildung

          4.2 Schweiz

          4.2.1 Lehrlingsausbildung
          4.2.2 Meisterausbildung

          4.3 Österreich

          4.3.1 Lehrlingsausbildung
          4.3.2 Meisterausbildung

          4.4 Projekt: European Master of Craft

          5 Berufskrankheiten und arbeitsmedizinische Vorsorge
          6 Modernes und traditionelles Handwerk

          6.1 Einsatz moderner Technik
          6.2 Einsatz von traditionellem Handwerkzeug

          7 Steinmetztradition und deren Pflege

          7.1 Steinmetztradition
          7.2 Steinmetztraditionspflege
          7.3 Steinmetzen-Patronatschaft

          8 Steinmetzzeichen
          9 Persönlichkeiten mit Steinmetzausbildung
          10 Sonstiges
          11 Literatur

          11.1 Fachliteratur zur Geschichte der Steinmetzen
          11.2 Allgemeine und Ausbildungs-Fachliteratur
          11.3 Fachzeitschriften
          11.4 Populäre Literatur

          12 Weblinks
          13 Einzelnachweise

          Wortherkunft
          Zur Etymologie gibt das Duden-Herkunftswörterbuch an: „mhd. steinmetze, ahd. steinmezzo; der zweite Bestandteil ist aus dem Galloromanischen entlehnt; das vorausliegende vlat. matio, macio »Maurer, Steinmetz« [vgl. frz. maçon »Maurer«] gehört aber letztlich zur germ. Wortgruppe um machen in dessen alter Bed. »bauen, errichten«“[1]

          Länderspezifische Besonderheiten
          Unterschiedliche Entwicklungen der Steinmetzen im deutschsprachigen Raum (Schweiz, Österreich und Luxemburg) waren und sind marginal und können deshalb vernachlässigt werden. Sowohl die früheren als auch die heutigen (2008) Steinbearbeitungstechniken und das Steinmaterial unterscheiden sich nicht. In den Alpenrepubliken ist allerdings die Verwendung von Naturstein wegen regionaler Vorkommen umfangreicher.
          In der Lehrlingsausbildung gibt es kleinere Unterschiede. In den deutschsprachigen Ländern wird nach dem dualen Ausbildungssystem ausgebildet. Das bedeutet, dass die Steinmetzen die Fertigkeiten im Betrieb und in gesonderten Lehrgängen in der überbetrieblichen Ausbildung und die Theorie in der Berufsschule erlernen. In den meisten anderen europäischen Ländern, beispielsweise in Italien, Frankreich und in Spanien, findet die Ausbildung nur schulisch und nicht in den Betrieben statt.
          Unterschiedlich stellt sich seit etwa 1900 die nationale Entwicklung aufgrund länderspezifischer Organisationsformen in

          Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Röschen Gottwald Küchengeräte Ges. mit beschränkter Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

          Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Röschen Gottwald Küchengeräte Ges. mit beschränkter Haftung kennenzulernen.

          2.2. Produkteschutz

          Die Spezialprodukte der Röschen Gottwald Küchengeräte Ges. mit beschränkter Haftung sind mit den Patenten Nrn. 725.200, 576.285 sowie 399.984 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2034 geschuetzt.

          2.3. Abnehmer

          Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

          3. Markt

          3.1. Marktuebersicht

          Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 437 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 425000 Personen im Küchengeräte Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 201000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 19 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2028 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

          Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

          3.2. Eigene Marktstellung

          Die eigene Marktstellung ist mit EUR 5 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 5 Jahren von 2 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 225 Millionen entsprechen duerfte.

          3.3. Marktbeurteilung

          Küchengeräte ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Küchengeräte hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu7 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 20 ? 50 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 2 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

          Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Küchengeräte wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Küchengeräte Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

          Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

          Regionen Marktanteil Tendenz
          DeutschBundesrepublik Deutschland 62 %
          England 51%
          Polen 16%
          Oesterreich 14%
          Oesterreich 19%

          Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Küchengeräte durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

          Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Küchengeräte, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 40% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 53 mal kleiner.

          4. Konkurrenz

          4.1. Mitbewerber

          Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 12 ? 44% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

          4.2. Konkurrenzprodukte

          Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

          5. Marketing

          5.1. Marktsegmentierung

          Kundensegemente:

          Marktgebiete:

          5.2. Markteinfuehrungsstrategie

          Erschliessung der Marktgebiete

          5.3. Preispolitik

          Preise bewegen sich rund 10% unter den Preisen der Mitbewerber.

          5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

          Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

          5.5. Werbung / PR

          Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

          5.6. Umsatzziele in EUR 136000

          Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
          Ist Soll Soll Soll Soll Soll
          Sets 7?000 26?000 72000 204?000 574?000 772?000
          Zubehoer inkl. Kleidung 8?000 20?000 88000 216?000 474?000 946?000
          Trainingsanlagen 8?000 15?000 78000 271?000 488?000 739?000
          Maschinen 3?000 21?000 87000 131?000 461?000 817?000
          Spezialitaeten 9?000 10?000 60000 144?000 518?000 843?000

          6. Standort / Logistik

          6.1. Domizil

          Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

          6.2. Logistik / Administration

          Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 46 Millionen.

          7. Produktion / Beschaffung

          7.1. Produktionsmittel

          Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

          7.2. Technologie

          Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 5 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

          7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

          Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

          7.4. Wichtigste Lieferanten

          Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

          Einkaufsvolumen von EUR 1 Millionen diskutiert.

          8. Management / Berater

          8.1. Unternehmerteam

          ? CEO: Röschen Gottwald

          ? CFO: Egbert Poirot

          Administration
          Marketing
          Verkauf
          Einkauf
          Entwicklung

          8.2. Verwaltungsrat

          Praesident:Eike Merten (Mitgruender und Investor)
          Delegierter: Röschen Gottwald (CEO)
          Mitglied: Dr. Nicolaus Callmelater , Rechtsanwalt
          Mitglied: Egbert Poirot, Unternehmer

          8.3. Externe Berater

          Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
          Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Freiburg im Breisgau und das Marketingbuero Vater & Sohn in Freiburg im Breisgau beraten.

          9. Risikoanalyse

          9.1. Interne Risiken

          Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

          9.2. Externe Risiken

          Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Küchengeräte Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

          9.3. Absicherung

          Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

          10. Finanzen

          10.1. Vergangenheit

          Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 4 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 150000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 30000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

          Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 500000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

          10.2. Planerfolgsrechnung

          Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
          Nettoumsatz 1?277 5?130 19?426 37?850 78?122 267?208
          Warenaufwand 7?300 9?829 19?470 44?641 73?345 205?657
          Bruttogewinn 2?804 8?732 22?488 37?752 55?482 128?349
          Betriebsaufwand 9?117 6?725 26?720 44?314 76?779 107?375
          EBITDA 5?365 8?101 10?792 35?598 66?755 216?555
          EBIT 3?631 6?680 27?520 41?648 64?301 122?140
          Reingewinn 9?724 1?696 11?318 43?148 80?844 166?679
          Investitionen 5?806 2?564 29?309 50?696 65?825 116?551
          Dividenden 1 3 4 7 10 28
          e = geschaetzt

          10.3. Bilanz per 31.12.2019

          Aktiven Passiven

          Fluessige Mittel 83 Bank 114
          Debitoren 435 Kreditoren 603
          Warenlager 499 uebrig. kzfr. FK, TP 470
          uebriges kzfr. UV, TA 317

          Total UV 1592 Total FK 1?787

          Stammkapital 368
          Mobilien, Sachanlagen 627 Bilanzgewinn 44

          Total AV 808 Total EK 659

          3183 8?361

          10.4. Finanzierungskonzept

          Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 9,2 Millionen wie folgt zu finanzieren:
          Erhoehung des Stammkapitals von EUR 3,1 Millionen um EUR 8,2 Millionen auf neu EUR 8,3 Millionen mit einem Agio von EUR 3,3 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 9,6 Millionen.
          Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 800000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 4,6 Millionen abzuloesen.

          11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

          EUR 40,5 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2021. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 3% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 424000.-, erstmals per 30.12.2020. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


          Barmittel Kapitalgesellschaft

          gmbh & co. kg kaufen gmbh kaufen preis


          Top 5 mietvertragGewerbe:

            Businessplang der Reimund Zorn Tauchschulen Ges. mit beschränkter Haftung aus Düsseldorf

            Muster eines Businessplans

            Businessplan Reimund Zorn Tauchschulen Ges. mit beschränkter Haftung

            Reimund Zorn, Geschaeftsfuehrer
            Reimund Zorn Tauchschulen Ges. mit beschränkter Haftung
            Düsseldorf
            Tel. +49 (0) 8031294
            Fax +49 (0) 1891918
            Reimund Zorn@hotmail.com

            Inhaltsverzeichnis

            MANAGEMENT SUMMARY 3

            1. UNTERNEHMUNG 4
            1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
            1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
            1.3. Unternehmensorganisation 4
            1.4. Situation heute 4

            2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
            2.1. Marktleistung 5
            2.2. Produkteschutz 5
            2.3. Abnehmer 5

            3. Markt 6
            3.1. Marktuebersicht 6
            3.2. Eigene Marktstellung 6
            3.3. Marktbeurteilung 6

            4. KONKURRENZ 7
            4.1. Mitbewerber 7
            4.2. Konkurrenzprodukte 7

            5. MARKETING 8
            5.1. Marktsegmentierung 8
            5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
            5.3. Preispolitik 8
            5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
            5.5. Werbung / PR 8
            5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

            6. STANDORT / LOGISTIK 9
            6.1. Domizil 9
            6.2. Logistik / Administration 9

            7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
            7.1. Produktionsmittel 9
            7.2. Technologie 9
            7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
            7.4. Wichtigste Lieferanten 10

            8. MANAGEMENT / BERATER 10
            8.1. Unternehmerteam 10
            8.2. Verwaltungsrat 10
            8.3. Externe Berater 10

            9. RISIKOANALYSE 11
            9.1. Interne Risiken 11
            9.2. Externe Risiken 11
            9.3. Absicherung 11

            10. FINANZEN 11
            10.1. Vergangenheit 11
            10.2. Planerfolgsrechnung 12
            10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
            10.4. Finanzierungskonzept 12

            11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

            Management Summary

            Die Reimund Zorn Tauchschulen Ges. mit beschränkter Haftung mit Sitz in Düsseldorf hat das Ziel Tauchschulen in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Tauchschulen Artikeln aller Art.

            Die Reimund Zorn Tauchschulen Ges. mit beschränkter Haftung hat zu diesem Zwecke neue Tauchschulen Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Tauchschulen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Tauchschulen Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

            Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Reimund Zorn Tauchschulen Ges. mit beschränkter Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Tauchschulen eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

            Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 40 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2020 mit einem Umsatz von EUR 33 Millionen und einem EBIT von EUR 8 Millionen

            1. Unternehmung

            1.1. Geschichtlicher Hintergrund

            Das Unternehmen wurde von
            a) Konstanze Nickel, geb. 1983, Düsseldorf
            b) Heyo Kraus, geb. 1946, Magdeburg
            c) Margareth Blank, geb. 1991, Wirtschaftsjuristin, Hannover

            am 27.6.2012 unter dem Namen Reimund Zorn Tauchschulen Ges. mit beschränkter Haftung mit Sitz in Düsseldorf als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 421000.- gegruendet und im Handelsregister des Düsseldorf eingetragen.

            Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 24% und der Gruender e) mit 18% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

            1.2. Unternehmensziel und Leitbild

            Rohrreinigung Verlorene Rohre Spülung Chemische Rohrreinigung Mechanische Rohrreinigung Thermische Rohrreinigung Sonderformen Navigationsmenü

            1.3. Unternehmensorganisation

            Die Geschaeftsleitung wird von Reimund Zorn, CEO, Gerthilde Günther CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2023 wie folgt aufgestockt werden:
            22 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
            12 Mitarbeiter fuer Entwicklung
            12 Mitarbeiter fuer Produktion
            16 Mitarbeiter fuer Verkauf
            Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Düsseldorf im Umfange von rund 44000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

            1.4. Situation heute

            Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 4 Millionen und einen EBIT von EUR 330000.- erwirtschaftet.

            2. Produkte, Dienstleistung

            2.1. Marktleistung

            Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
            ermische Rohrreinigung
            6 Sonderformen
            7 Literatur

            Verlorene Rohre
            Verlorene Rohre sind Rohre, die nach einmaligem Gebrauch ersetzt werden müssen. Diese Art stellt im eigentlichen Sinne keine echte Rohrreinigung dar und wird sehr häufig im medizinischen Bereich eingesetzt, beispielsweise bei Kanülen von Spritzen, Infusionsnadeln oder auch bei medizinischen Geräten wie der künstlichen Niere bei der Dialyse. Die Gründe sind hier zunächst das Infektionsrisiko, aber auch eine zu aufwendige Aufbereitung, die besonders bei geringwertigen Massenprodukten in keinem Verhältnis zu den Kosten einer Rohrreinigung steht. Diese Technik wird entsprechend nur bei Rohren mit extrem geringem Durchmesser bis ca. 20 mm angewandt. Aus den gleichen Gründen findet man diesen Ansatz zum Teil auch in der lebensmitteltechnischen und pharmazeutischen Verfahrenstechnik, wobei hier der Durchmesser auch größer als 20 mm sein kann.

            Spülung
            Das einfachste Rohrreinigungsverfahren ist eine Rohrspülung. Hierbei werden oft Spülauslässe oder im Trinkwassernetz Hydranten genutzt. Allein durch die Erhöhung der Fließgeschwindigkeit werden die meisten losen Ablagerungen ausgetragen. Heutzutage werden im Trinkwasserbereich und bei Abflussrohren verschiedene Spülverfahren eingesetzt, beispielsweise:

            Wasserspülung
            Luft-Wasserspülung
            Luft-Wasser-Impulsspülung
            Saugspülung
            Feststoffspülung
            Saugglocke.
            Chemische Rohrreinigung
            Durch Scaling verengter Querschnitt einer Rohrleitung
            Unter der chemischen Rohrreinigung versteht man den Einsatz von Reinigungsflüssigkeiten bzw. Chemikalien zur Entfernung der Beläge. Als typische Beispiele gelten die Entfernung einer Verstopfung durch einen Rohrreiniger oder die Entkalkung einer Kaffeemaschine. Bei Letzterem wird der Kesselstein durch Zitronen- oder Essigsäure entfernt. Je nach Einsatzgebiet und Material des Rohres kann es sich um spezielle Reinigungsflüssigkeiten handeln, auch eine mehrstufige Behandlung:

            chemische Aktivierung
            Reinigung
            Spülen
            notwendig machen. Diese Art der Reinigung bedingt manchmal eine Stilllegung der jeweiligen Anlage und führt dann zu Stillstandszeiten, die häufig nicht erwünscht sind. Für einen kontinuierlichen Produktionsbetrieb ist es dann notwendig, diese Anlagen mehrfach (redundant) zu installieren. Ein weiterer Nachteil ist, dass im großtechnischen Bereich (Reaktor, Wärmeübertrager, Kondensator etc.) ebenso große Mengen der Reinigungsflüssigkeiten anfallen, was zu Entsorgungsschwierigkeiten führen kann. Ein weiteres Problem stellt sich in der Lebensmittelindustrie durch die mögliche Giftigkeit der Reinigungsflüssigkeiten. Hier können nur strikte Einhaltung der Spülvorschriften und eine genaue Restmengenkontrolle Abhilfe schaffen. Dies bedingt aufwendige Nachweisverfahren. Insgesamt ist das Verfahren der chemischen Rohrreinigung für beliebige Durchmesser einsetzbar, allerdings werden sich beim Volumen einer Pipeline praktische Einsatzgrenzen ergeben.

            Mechanische Rohrreinigung

            In diesem Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen: ist mit „Feder“ und „Welle“ die bekannte Rohrreinigungsspirale („Spiralfeder“) gemeint, oder werden noch andere Bauformen eingesetzt? Bitte entsprechend an beiden Stellen „Rohrreinigungsspirale“ flüssiger und verständlicher einbinden (oder auch in der Einleitung weglassen)! (16:54, 18. Mär. 2015 (CET)) Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

            Bei den mechanischen Rohrreinigungssystemen handelt es sich um einen Reinigungskörper, der durch das Rohr bewegt wird, um Ablagerungen an der Rohrwand zu beseitigen. Im einfachsten Fall handelt es sich um eine entsprechende Bürste, die mittels Stange oder einer biegsamen Feder (Spiralfeder: Rohrreinigungsspirale) im Rohr hin- und herbewegt wird. Im großtechnischen und industriellen Bereich haben sich aber mehrere unterschiedliche Verfahren entwickelt.

            Offline-Verfahren

            Funktionsprinzip einer Rohrreinigung mit der

            Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Reimund Zorn Tauchschulen Ges. mit beschränkter Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

            Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Reimund Zorn Tauchschulen Ges. mit beschränkter Haftung kennenzulernen.

            2.2. Produkteschutz

            Die Spezialprodukte der Reimund Zorn Tauchschulen Ges. mit beschränkter Haftung sind mit den Patenten Nrn. 606.666, 514.232 sowie 534.306 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2052 geschuetzt.

            2.3. Abnehmer

            Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

            3. Markt

            3.1. Marktuebersicht

            Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 814 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 687000 Personen im Tauchschulen Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 722000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 8 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2027 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

            Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

            3.2. Eigene Marktstellung

            Die eigene Marktstellung ist mit EUR 4 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 2 Jahren von 6 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 59 Millionen entsprechen duerfte.

            3.3. Marktbeurteilung

            Tauchschulen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Tauchschulen hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu9 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 20 ? 56 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 2 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

            Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Tauchschulen wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Tauchschulen Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

            Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

            Regionen Marktanteil Tendenz
            DeutschBundesrepublik Deutschland 13 %
            England 27%
            Polen 18%
            Oesterreich 40%
            Oesterreich 51%

            Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Tauchschulen durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

            Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Tauchschulen, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 50% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 37 mal kleiner.

            4. Konkurrenz

            4.1. Mitbewerber

            Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 23 ? 49% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

            4.2. Konkurrenzprodukte

            Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

            5. Marketing

            5.1. Marktsegmentierung

            Kundensegemente:

            Marktgebiete:

            5.2. Markteinfuehrungsstrategie

            Erschliessung der Marktgebiete

            5.3. Preispolitik

            Preise bewegen sich rund 19% unter den Preisen der Mitbewerber.

            5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

            Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

            5.5. Werbung / PR

            Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

            5.6. Umsatzziele in EUR 416000

            Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
            Ist Soll Soll Soll Soll Soll
            Sets 9?000 13?000 62000 364?000 570?000 973?000
            Zubehoer inkl. Kleidung 2?000 25?000 88000 275?000 550?000 964?000
            Trainingsanlagen 3?000 26?000 65000 248?000 549?000 878?000
            Maschinen 5?000 28?000 88000 236?000 458?000 974?000
            Spezialitaeten 4?000 30?000 75000 107?000 598?000 887?000

            6. Standort / Logistik

            6.1. Domizil

            Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

            6.2. Logistik / Administration

            Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 32 Millionen.

            7. Produktion / Beschaffung

            7.1. Produktionsmittel

            Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

            7.2. Technologie

            Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 8 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

            7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

            Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

            7.4. Wichtigste Lieferanten

            Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

            Einkaufsvolumen von EUR 8 Millionen diskutiert.

            8. Management / Berater

            8.1. Unternehmerteam

            ? CEO: Reimund Zorn

            ? CFO: Gerthilde Günther

            Administration
            Marketing
            Verkauf
            Einkauf
            Entwicklung

            8.2. Verwaltungsrat

            Praesident:Konstanze Nickel (Mitgruender und Investor)
            Delegierter: Reimund Zorn (CEO)
            Mitglied: Dr. Heyo Kraus , Rechtsanwalt
            Mitglied: Gerthilde Günther, Unternehmer

            8.3. Externe Berater

            Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
            Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Düsseldorf und das Marketingbuero Vater & Sohn in Düsseldorf beraten.

            9. Risikoanalyse

            9.1. Interne Risiken

            Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

            9.2. Externe Risiken

            Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Tauchschulen Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

            9.3. Absicherung

            Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

            10. Finanzen

            10.1. Vergangenheit

            Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 1 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 358000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 11000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

            Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 700000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

            10.2. Planerfolgsrechnung

            Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
            Nettoumsatz 1?385 7?651 12?536 41?580 65?643 234?622
            Warenaufwand 1?735 2?141 14?838 41?884 75?113 272?637
            Bruttogewinn 4?876 5?139 18?515 30?285 70?325 210?185
            Betriebsaufwand 9?180 8?642 14?835 30?554 73?283 262?431
            EBITDA 4?333 3?611 12?605 32?511 80?170 300?555
            EBIT 4?288 2?320 14?443 50?509 77?718 213?237
            Reingewinn 5?800 1?796 18?835 47?862 65?344 149?308
            Investitionen 6?588 4?571 24?774 34?876 60?239 227?463
            Dividenden 0 2 4 6 10 26
            e = geschaetzt

            10.3. Bilanz per 31.12.2019

            Aktiven Passiven

            Fluessige Mittel 57 Bank 322
            Debitoren 121 Kreditoren 896
            Warenlager 484 uebrig. kzfr. FK, TP 755
            uebriges kzfr. UV, TA 223

            Total UV 7594 Total FK 1?357

            Stammkapital 847
            Mobilien, Sachanlagen 526 Bilanzgewinn 21

            Total AV 241 Total EK 873

            3288 8?812

            10.4. Finanzierungskonzept

            Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 2,6 Millionen wie folgt zu finanzieren:
            Erhoehung des Stammkapitals von EUR 0,3 Millionen um EUR 3,4 Millionen auf neu EUR 3,8 Millionen mit einem Agio von EUR 4,4 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 1,7 Millionen.
            Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 100000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 5,6 Millionen abzuloesen.

            11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

            EUR 25,9 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2021. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 4% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 240000.-, erstmals per 30.12.2020. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


            KG-Mantel gmbh firmen kaufen

            Hohe Bilanzen kann gesellschaft haus kaufen

            kann eine gmbh wertpapiere kaufen gmbh kaufen welche risiken


            Top 7 mietvertragGewerbe:

              Muster Gruendungsprotokoll der Bolko Yokohama Kupfer Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Mülheim an der Ruhr

              Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

              UR. Nr. 42971

              Heute, den 26.03.2020, erschienen vor mir, Heinzhermann Bärlauch, Notar mit dem Amtssitz in Mülheim an der Ruhr,

              1) Frau Senta Schubert,
              2) Herr Arnfried Hellmann,
              3) Herr Valentina Nowak,

              1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
              Bolko Yokohama Kupfer Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Mülheim an der Ruhr.

              2. Gegenstand des Unternehmens ist Auktionen Überblick über häufige Auktionsformen Traditionelle Auktion Online-Auktion Internet-Live-Auktion Auftragsauktion Unterschiedliche Gebotssysteme Rechtliche Grundlagen Tätigkeit als Auktionator Navigationsmenü.

              3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 382173 Euro (i. W. drei acht zwei eins sieben drei Euro) und wird wie folgt übernommen:

              Frau Senta Schubert uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 130389 Euro
              (i. W. eins drei null drei acht neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

              Herr Arnfried Hellmann uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 178703 Euro
              (i. W. eins sieben acht sieben null drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

              Herr Valentina Nowak uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 73081 Euro
              (i. W. sieben drei null acht eins Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

              Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
              50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

              4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Bolko Yokohama,geboren am 11.4.1968 , wohnhaft in Mülheim an der Ruhr, bestellt.
              Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

              5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
              Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

              6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
              scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

              7. Die Erschienenen wurden vom Notar Heinzhermann Bärlauch insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

              Hinweise:
              1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
              2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
              3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
              4) Nicht Zutreffendes streichen.


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                Lkw leasing TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2020 – Außerordentliche internationale Resonanz

                11.03.2020 – 11:35

                JOINT ADVENTURES

                Lkw leasing TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2020 – Außerordentliche internationale Resonanz

                München (ots) Die TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND ist am Sonntag, den 8. März 2020 mit insgesamt 34 Vorstellungen zu Ende gegangen. Der Veranstalter, JOINT ADVENTURES – Walter Heun, zeigt sich höchst zufrieden: Die Performances der eingeladenen Künstler*innen waren mehrheitlich restlos ausverkauft (Auslastung 95%) und fanden beim Publikum und bei den 500 akkreditierten Fachbesucher*innen aus 45 Ländern, großen Anklang. Darunter waren Intendant*innen, und Kurator*innen bedeutender Institutionen, wie Alistair Spalding vom sadler’s wells in London, Claire Verlet vom Théâtre de la Ville in Paris, Martin Faucher vom Festival TransAmériques in Montreal, die Leiter*innen von mehr als 30 Tanzhäusern in Europa und sämtlicher Produktionshäuser und Tanzorganisationen in Deutschland. Die Vorstellungen der TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2020 wurden von mehr als 7.000 Zuschauer*innen besucht. Michael Freundt, Geschäftsführer des Dachverband Tanz, machte bei der Eröffnung der TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2020 am 4. März in den Münchner Kammerspielen auf die Verdienste der Gründer*innen, Nele Hertling, Dieter Buroch und Walter Heun der TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND vor 25 Jahren für die internationale Vernetzung des Tanzes hierzulande aufmerksam. Für den Verbund der Ko-Veranstalter*innen der TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND ist die herausragende internationale Resonanz ein Zeichen dafür, dass eine offene, globale Ausrichtung wichtig für die eingeladenen Künstler*innen ist und diese Ausgabe ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung war

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                . Ko-Veranstalter*innen sind: euro-scene, Leipzig; HAU Hebbel am Ufer, Berlin; HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, Dresden; Kampnagel Internationale Kulturfabrik, Hamburg; Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt am Main; Tafelhalle im KunstKulturQuartier, Nürnberg; PACT Zollverein, Essen; tanzhaus nrw, Düsseldorf; TANZtheater INTERNATIONAL, Hannover; Theaterhaus Stuttgart Insgesamt waren mehr als 150 Künstler*innen anwesend und haben auch das Rahmenprogramm der TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2020, die Panels, die Pitchings, die diskursiven Veranstaltungen und Künstler*innengespräche mit Inhalten und Leben gefüllt. Hier kamen überwiegend starke weibliche Stimmen zu Wort, allein da zehn der eingeladenen Produktionen von Frauen choreografiert wurden – und das ganz ohne Quote. Am Samstag, den 7

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                . März wurde beim Empfang des Goethe-Instituts feierlich der nächste Austragungsort der TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND verkündigt. Walter Heun, künstlerischer und geschäftlicher Leiter der diesjährigen Ausgabe übergab die „Staffel“ an Annemie Vanackere, Intendantin und Geschäftsführerin des HAU (Hebbel am Ufer). Damit geht die Reise im Jahr 2022 weiter nach Berlin. Förderer*innen und Partner*innen Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München, das Nationale Performance Netz, das Goethe-Institut, der Bezirksausschuss Nymphenburg-Neuhausen, der Bezirksausschuss Schwabing-West und die Münchner Kammerspiele.
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                Angebot Bund-Länder-Treffen zur Energiewende: Hürden für erneuerbare Energien abschaffen

                11.03.2020 – 08:00

                Deutsche Umwelthilfe e.V.

                Angebot Bund-Länder-Treffen zur Energiewende: Hürden für erneuerbare Energien abschaffen

                Berlin (ots) Deutsche Umwelthilfe fordert zum Treffen von Bund und Ländern zu erneuerbaren Energien am 12. März Anhebung der Ausbauziele – Solar-Deckel muss sofort fallen und pauschale Abstandsregeln für Wind müssen vom Tisch – Verzögerung kostet Arbeitsplätze und entfernt uns weiter von den Klimazielen Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert von Bund und Ländern ein klares Bekenntnis zum beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien. Beim Treffen im Kanzleramt am 12

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                . März 2020 müssen dringend notwendige Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beschlossen werden. Den Deckel für Photovoltaik (PV) muss die Bundesregierung sofort abschaffen. Eine Kopplung der EEG-Änderung an das Kohleausstiegsgesetz muss dabei unbedingt abgelehnt werden. Weitere Verzögerungen würden die Erneuerbaren-Branche derart schwächen, dass ein Ausbau gemäß den Klimazielen nicht mehr erreicht werden kann

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                . Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Der Ausbau der erneuerbaren Energien steht auf der Kippe. Nach dem Einbruch der Windenergie droht auch ein Ausbaustopp bei Photovoltaik, wenn die Bundesregierung den PV-Deckel nicht sofort abschafft. Die breite Gesellschaft will die Energiewende, aber die große Koalition verweigert seit nunmehr zwei Jahren die politische Rahmensetzung. Beim Treffen im Kanzleramt wird sich zeigen, wie ernst es Bund und Ländern mit dem Klimaschutz ist. Eine weitere Verzögerung der EEG-Anpassung wäre ein dramatisches Signal an die Erneuerbaren-Branche und eine Absage an die Klimaziele.“ Dazu Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz der DUH: „Die Erneuerbaren-Branche braucht Planungssicherheit. Die Politik muss Vertrauen zurückgewinnen und dem Ausbau erneuerbarer Energien schleunigst eine Perspektive geben. Der PV-Deckel darf dabei von der Union nicht als Geisel genommen werden, um Abstandsregeln für die Windenergie durchzudrücken. Davon profitieren nur Klimawandel-Leugner und Energiewende-Gegner.“ Drei wesentliche Änderungen sind im EEG notwendig: – Der Solardeckel muss fallen. Sobald 52 Gigawatt in Deutschland installiert
                sind, was 2020 der Fall sein wird, gibt es keine feste Einspeisevergütung
                mehr. Der Bau kleinerer Anlagen auf Wohnhäusern oder Scheunen wird dann
                gestoppt. Das trifft vor allem die Menschen, die die Energiewende aus eigener
                Kraft vorantreiben.
                – Die im Koalitionsvertrag vor genau zwei Jahren vereinbarte Anhebung des
                EE-Ausbauziels auf einen Anteil von 65 Prozent am Bruttostromverbrauch bis
                2030 muss im EEG verankert werden.
                – Das Ausbauziel für die Offshore-Windenergie bis 2030 muss auf 20 Gigawatt nach
                oben korrigiert werden.
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